iPhone

Thursday, 26. june 2008 4 26 /06 /Juni /2008 16:26
Das sichere Entfernen von Daten ist den meisten Mac-Nutzern eine geläufige Angelegenheit. Auf dem iPhone gespeicherte Informationen aber lassen sich bislang nur oberflächlich löschen. Doch Mac OS X und iPhone OS sollen sich immer weiter einander annähern. Kein Wunder also, dass in der Betafassung von iPhone OS 2.0 jetzt eine neue Funktion entdeckt wurde, die das sichere Löschen von Daten zulässt. Wie sicher der lange dauernde Prozess allerdings wirklich ist, bleibt abzuwarten.

Betatester des Systems schickten AppleInsider erste Screenshots, die belegen, dass neben dem Wiederherstellen über iTunes und dem Zurücksetzen der Einstellungen am iPhone nun ein neuer Menüpunkt in den Einstellungen des Mobiltelefons zu finden ist: Unter "Allgemein" und "Zurücksetzen" kann man nicht mehr nur alle Einstellungen auf den Werkszustand stellen, sondern auch mit dem Punkt "Erase All Content and Settings"  alle Informationen löschen. Dieser Vorgang benötigt bei 8 GB allerdings bis zu einer Stunde.

Im Anschluss sollen sich dann aber auch keinerlei persönliche Infos, wie Mails, Bilder oder Musik,  mehr auf dem iPhone finden. Das ist bei der bisherigen Firmware des Geräts anders. So schaffte es ein Käufer eines "generalüberholten" iPhone in den USA, die Daten des Vorbesitzers wieder herzustellen. Ob die neue Funktion des sicheren Löschens in iPhone OS 2.0 derartiges allerdings gänzlich verhindert, bleibt abzuwarten. Immerhin ist es auch unter Mac OS X durchaus möglich, sicher gelöschte Daten mit dem richtigen Werkzeug wieder bruchstückhaft zusammen zu stellen.  
von P.uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Thursday, 26. june 2008 4 26 /06 /Juni /2008 16:22
Für den im nächsten Monat eröffnenden App Store wurden bereits auf der WWDC einige Programme vorgestellt; doch nur wenige Ankündigungen fanden sich auch außerhalb der Entwickler-Konferenz. Das Schweizer Unternehmen kooaba, welches in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich an einer Technologie zur Bilderkennung arbeitet, will seine Bilderkennungssoftware auch für das iPhone 3G bereitstellen. In Form eines iPhone-Programms hat kooaba bereits eine erste Testversion programmiert: Eine Software zur Erkennung von Filmplakaten.

Schießt man mit dem kooaba-Programm auf dem iPhone ein Foto eines Filmplakates, erkennt die Software den zugehörigen Filmtitel und zeigt innerhalb weniger Sekunden die passenden Informationen über den Film an. Neben dem Herunterladen des passenden Soundtracks über den iTunes Store stellt die Applikation durch einen Link auf den Filmtrailer schon in dieser Phase einen durchaus realen Nutzen dar: Durch den Trailer könnte so manche Entscheidung über einen Kinobesuch von iPhone-Nutzern in Zukunft bedachter getroffen werden.

Der Hersteller gibt an, die Software in einigen Wochen als kostenlosen Download über den App Store bereitzustellen. Mittels eines Demonstrations-Videos können sich interessierte Nutzer ein Bild von dem Programm machen:






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Sunday, 22. june 2008 7 22 /06 /Juni /2008 18:32
Telefon, iPod, Internet-Communicator - spätestens, seitdem Apple das iPhone für Fremdanbieter-Anwendungen geöffnet hat, gibt es kaum ein Bedürfnis, welches das Mobiltelefon nicht bedient. Nunmehr stößt das handliche Gerät auch in den Markt für Universal-Fernbedienungen vor: Dank einer Software des britischen Herstellers Airremote werden sich künftig Fernseher, DVD-Rekorder und HiFi-Rack mit iPhone oder iPod touch fernsteuern lassen.

Möglich wird das über eine WLAN-Ansteuerung, die vom iPhone per Touchscreen ausgewählte Befehle direkt auf einen eigenen ins Netzwerk integrierten Adapter überträgt, der sie per Infrarot ans TV-Gerät oder andere HiFi-Komponenten schickt. Die Anschaffung des GC-100 genannten Infrarot-Wandlers vom US-amerikanischen Produzenten Global Caché schlägt mit rund 150 US-Dollar zu Buche, die eigentliche Software wird am Mitte Juli im App Store verfügbar sein und nach Angaben des Nachrichtenmagazins Heise.de etwa 100 US-Dollar kosten.

Derzeit befindet sich die Entwicklung der iPhone-Fernbedienung allerdings noch am Anfang: Eine Liste unterstützter Geräte will Airremote erst Mitte Juli veröffentlichen, ein Hinzufügen eigener Befehle für andere Modelle mittel Infrarot-Lernfunktion ist derzeit noch nicht möglich. Auch lässt sich die Anordnung der Schaltflächen auf den Fernbedienungs-Bildschirmen nicht verändert. Doch all dies sollen künftige Softwareversionen ermöglichen - bis dahin gilt es, abzuwarten.
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Tuesday, 17. june 2008 2 17 /06 /Juni /2008 19:08

Seit das iPhone vor einem Jahr erschien wird ungebrochen nach dem Flash-Plugin für MobileSafari gefahndet und dafür gerne auf Apples eigenes Promomaterial zurückgegriffen. So fielen iPhone Atlas zwei Beispiele auf, bei denen MobileSafari auf dem iPhone 3G offensichtlich etwas anderes (über Fallback-Gifs hinausgehendes) bei Flash-Inhalten anzuzeigen vermag (Beispiel 1, Beispiel 2).
flash_safarimobile.jpg
Und tatsächlich zeigt MobileSafari z.B. im Demovideo deutlich auf der NYT-Startseite Flash-Video an - das Dumme ist nur, das konnte das iPhone bereits vor einem Jahr - allerdings auch damals eben nur im Werbefilm und nicht in der Realität.

Die neuen Sichtungen sind also kein konkreter Hinweis auf das baldige Erscheinen eines Flash-Plugins für das iPhone. Steve Jobs erwähnte im Februar, dass ein "mittlerer" Flash-Player, mit dem Flash-Inhalte komfortabel in MobileSafari angezeigt werden könnten, schlicht fehle: «It just doesn't exist».
Bis sich Adobe (vielleicht) dazu durchringen kann, wird das YouTube-Plugin in OS X iPhone 2.0 wenigstens einen Großteil der störenden Lücken bei eingebetteten Videos übermalen.

von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Tuesday, 17. june 2008 2 17 /06 /Juni /2008 18:51


Weil ander handys zu schlecht sind um sie zu benutzen die wie das im video dargestlte Samsung i900 Omnia. Die meistens mit windows-mobile laufen so ist das iPhone immer noch das beste touch handy.


von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Tuesday, 17. june 2008 2 17 /06 /Juni /2008 18:45
Die Gerüchte vom Wochenende haben ein Ende, denn T-Mobile gab jetzt in einer Pressemitteilung offiziell die Tarife für das neue iPhone 3G bekannt. So erhält man im Tarif "Complete L" und "Compete XL" tatsächlich das 8-GB-Modell für nur einen Euro und das 16-GB-Modell für 39,95 bzw. 19,95 Euro. Monatlich sind zwischen 29 Euro (S-Tarif) und 89 Euro (XL-Tarif) zu bezahlen. Gültig sind die Tarife ab 11. Juli 2008 für einen Zweijahresvertrag.

Hier die Details:


Geändert hat sich gegenüber den vorherigen Tarifen nur wenig. Einzig die Subventionierung des iPhone und der Gerätepreis an sich wurden günstiger. Zudem wurde der beliebteste iPhone-Tarif "Complete M", der für 59,95 in der 8 GB-Variante erhältlich ist, mit einer UMTS-Datenflatrate ausgestattet, die ab 300 MB statt bisher 200 MB in der Geschwindigkeit auf max. 64 Kbit/s (Download) und 16 Kbit/s (Upload) gedrosselt wird.

Neu ist auch, dass für MultiSIM-Nutzer die Datenflatrate ab sofort auch in anderen Endgeräten anwendbar ist. Mit anderen Worten: Die SIM-Karte mit ihrer Datenflatrate kann auch im HSDPA-Modem genutzt werden.

Bestandskunden, die schon ein iPhone mit einem Complete-Vertrag besitzen haben außerdem die Möglichkeit, ein iPhone 3G zu beziehen noch vor Ablauf ihrer Vertragslaufzeit. "Die Einzelheiten und Konditionen für den Upgrade-Prozess wird T-Mobile rechtzeitig vor dem Verkaufsstart kommunizieren." schreibt T-Mobile.

von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Wednesday, 11. june 2008 3 11 /06 /Juni /2008 16:43
Der fake ist auch ser cool so hate apple auch das iPhone bauen können. Erst der fake dan die Werbung!




von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Wednesday, 11. june 2008 3 11 /06 /Juni /2008 16:13
Die erste Aufregung hat sich gelegt, die kindliche Freude ist inzwischen der Realität gewichen. Es Zeit, den verklärten Blick von Apples jüngstem Baby abzuwenden und das iPhone 3G etwas kritischer in die Mangel zu nehmen: Was ist wirklich neu, was fehlt, was ist besser und was vielleicht sogar schlechter als noch in der ersten Version?

Design
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten - ob das neue, leicht verschlankte Design mit stärkeren Abrundungen nun wirklich schöner ist als das vorherige, liegt daher im Auge des Betrachters. Ebenso spalten sich die Lager bei der großen Frage: "Black or White?" Denn das neue iPhone gibt es nunmehr in der 16 GB-Variante auch im klassischen Weiß und lässt damit das schon verloren geglaubte Apple-Design wieder aufleben. Die genauen Abmessungen im Vergleich (iPhone 2G: 115 x 61 x 11,6 mm // iPhone 3G: 115,5 x 62,1 x 12,3 mmm) zeigen sogar einen minimalen Größenzuwachs. Dank der stark abgeflachten Ecken wirkt die neue Version jedoch trotzdem etwas filigraner.

Ausstattung
Die vielfache Kritik bezüglich des Kopfhörer-Anschlusses ist bei Apple auf fruchtbaren Boden gefallen: Im iPhone 3G ist dieser endlich flacher ausgefallen und setzt nun bündig an der Unterseite des Geräts an. Auch an den wenigen herkömmlichen Tasten des iPhone macht sich eine kleine Veränderung bemerkbar: Stanby- sowie Stummschalter und auch die Laustärketasten sind nun aus Aluminium gefertigt. Das Gewicht beträgt 133 Gramm.

Durchhaltevermögen
Die Einbindung zusätzlicher Funktionen führen bei vielen Geräten häufig zur Kurzatmigkeit des Akkus - nicht so bei Apple. Eine voll aufgeladene Batterie lässt 24 Stunden Musikgenuss, 5 bis 10 Stunden Gesprächszeit (mit bzw ohne eingeschaltetem UMTS), 300 Stunden Stand-By oder 5-6 Stunden Internetnutzung zu, bevor sie wieder nach der Steckdose verlangt.

Verbindung
Das iPhone der ersten Generation unterstützte ausschließlich eine Internetverbindung über EDGE, was insbesondere hinsichtlich der internationalen Konkurrenzfähigkeit vor allem aber einer komfortablen Internetnutzung eher hinderlich war. Mit dem iPhone 3G gestaltet sich das Surfen nun doppelt so schnell dank UMTS/HSDPA. Zudem unterstützt das Gerät nach wie vor GSM/EDGE sowie WLAN und Bluetooth.

GPS
Für viele iPhone-Jünger ist vor allem diese Neuerung ein echtes Highlight: Kurzerhand zum Routenplaner und Navigationsgerät umfunktioniert erweist sich das iPhone 3G dank des neu integrierten GPS-Moduls fast als Alleskönner. Foto-Tracking, Positionsbestimmungen, ortsbezogene Dienstleistungen (Sehenswürdigkeiten, Restauranttipps) und vieles mehr, den möglichen Anwendungsbereichen sind kaum Grenzen gesetzt.

Was fehlt?
"Zur Sache, Steve!", dachten sich wohl viele Zuschauer der gestrigen Keynote, als der Apple-Chef ansetzte, die neuen Features des iPhones vorzustellen. Denn obwohl die Liste der Neuerungen beachtlich ist, hat Apple seine Hausaufgaben nur halbherzig gemacht - noch immer fehlen einige Extras und Funktionen:

    * Tastatur: Zugegeben, wer noch immer auf eine ausklappbare Tastatur beim iPhone hofft, sollte langsam aufwachen - das wird es aus dem Hause Apple wohl nicht mehr geben. Doch auch das in die Software integrierte Keyboard hätte stärker verbessert werden können, vielleicht müssen. Vor allem die Rotationsfunktion, die das Keyboard um 90 Grad dreht, ist immer noch nicht für alle Applikationen verfügbar.
    * Flash: Auch wenn das Surfen via iPhone dank UMTS nun schneller von der Hand geht, sind immer noch nicht alle Inhalte darstellbar. So fehlt weiterhin die Flash-Einbindung. Kleiner Hoffnungsschimmer: Angeblich bastelt Apple derzeit mit Adobe unter Hochdruck an einer Lösung. Knackpunkt dabei ist wohl der durch eine einwandfreie Flash-Darstellung benötigte Energiebedarf des Geräts.
    * iPhone als Modem: Ein Traum könnte in Erfüllung gehen - mobiles Internet nicht nur auf dem kleinen iPhone-Display sondern auch fernab eines WLAN-Spots auf dem MacBook. Technisch wäre es nicht allzu schwierig umzusetzen, das iPhone per USB oder Bluetooth auch als Modem einzubinden, doch Apple weigert sich nach wie vor, diese sich fast schon aufdrängende Funktion zu ergänzen.
    * Video: In all der Aufregung ist gestern fast in Vergessenheit geraten, was schon als nahezu sicher galt. Die Aussicht, das iPhone als Videokamera oder für Videotelefonie zu nutzen, erfüllte die Fangemeinde mit Vorfreude. Doch Pustekuchen, vermutlich ebenso zugunsten einer längeren Akkulaufzeit verzichtete Apple auch auf dieses Feature.

Fazit
Apple hat die Erwartungen einigermaßen erfüllt - aber mehr eben auch nicht. Erleichterung bringt definitiv die Integration vom UMTS und GPS, auch die iPhone 2.0 Software verspricht einige Verbesserungen und neue Funktionen. Immerhin steht die Wunschliste für ein iPhone der dritten Generation mit den noch offenen Wünschen fest. Technikfanatiker wird diese Tatsache zum (erneuten) Warten zwingen, andere dürfen sich auf den 11. Juli freuen. Bis dahin wird es dauern, dass wir das iPhone 3G in den Händen halten und einem ersten Alltagstest unterziehen können.
von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Tuesday, 10. june 2008 2 10 /06 /Juni /2008 20:39
Es wurde viel geredet, spekuliert und gehofft - nun ist es endlich wahr geworden: Als Steve Jobs an diesem Abend die Bühne betritt, hält das Auditorium den Atem an und hängt sich gespannt an seine Lippen. "Apple hat seit der ersten iPhone-Generation viel gelernt", resümiert Apples CEO und lüftet sogleich das Geheimnis der zweiten Generation. Wie erwartet unterstützt die neue Generation das 3G-Netzwerk (UMTS), zudem werden Fremdherstelleranwendungen und Business-Programme ermöglicht. Und das beste: Auch das ersehnte GPS-Modul findet seinen Platz im neuen iPhone.

Die Optik
Äußerlich hat sich das iPhone 3G nicht allzu stark verändert - auf den ersten Blick: Denn das gegenüber der ersten Generation dünnere Gehäuse wird es nicht mehr nur in schwarz geben - zahlreiche Apple-Fans der ersten Stunde dürfen sich zudem über eine weiße 16 GB-Version des Telefons freuen. Zudem finden sich seitlich am neuen Gehäuse solide Metallknöpfe sowie an der Oberseite ein flacher Kopfhöreranschluss.  

UMTS-Fähigkeit
Vor allem die UMTS-Fähigkeit des neuen iPhones stellte keine wirkliche Überraschung, sondern fast logische Folge der weiteren Pläne dar: Zum einen erfordert unter anderem der Betrieb im japanischen Netz eine Netzwerkkompatibilität, zum anderen ist nur unter UMTS gleichzeitiges Surfen und Telefonieren möglich. Letzteres ist vor allem für die vollständige Integration des MobileMe-Services unerlässlich.

Geschwindigkeit
Mit der Umstellung auf UMTS gelingt dem iPhone ein erstaunlicher Geschwindigkeitssprung, wie Steve Jobs freudig präsentiert. "Gegenüber 59 Sekunden über EDGE dauert der Aufbau einer Internetseite via UMTS nur noch 21 Sekunden", stellt er strahlend fest. Auch verglichen mit der Smartphone-Konkurrenz (Nokia N95 und Treo 750) ist das iPhone 3G satte 36 Prozent schneller.

Leistung
Das iPhone sollte nicht nur schöner und flotter werden - sondern auch noch leistungsstärker: Mit einer Akkulaufzeit von 300 Stunden sticht das iPhone die Konkurrenz aus und erfreut die Nutzer mit einer größtmöglichen Freiheit von der Steckdose. Dabei bietet das iPhone eine Sprechzeit von 5 Stunden im UMTS-Netzwerk (10 Stunden mit abgeschaltetem UMTS), 7 Stunden Videowiedergabe, 24 Stunden Audiogenuss, sowie 5-6 Stunden Browsernutzung.

GPS
Endlich: Orten, Navigieren und mehr - mit der Integration eines GPS-Moduls lässt sich das iPhone 3G vielseitig verwenden: Neben der Benutzung als Navigationssystem ist auch Routenplanung und Positionstracking möglich. Beispielsweise für Fotos könnte sich dies als praktisch erweisen: Für die mit dem iPhone gemachten Schnappschüsse hinterlegt das System zugleich die genauen GPS-Daten, sodass es später beim Sortieren und Benennen keinen Zweifel mehr gibt. Auch sind zahlreiche weitere Anwendungen möglich: Aktuelle Verkehrsinformationen, ortsbezogene Dienstleistungen wie zum Beispiel Restaurant- oder Ausgehtipps, aber auch die Einbindung in etablierte Social Networks wie Facebook oder XING sind denkbar.

iPhone 2.0 Software
Informationen über die neuste Version der iPhone-Software finden sie hier.

Verfügbarkeit
Das iPhone ist leider nicht wie erhofft sofort verfügbar, stattdessen müssen sich Interessierte noch bis zum 11. Juli gedulden. Ab diesem Datum wird das iPhone 3G in 22 Ländern verfügbar sein, darunter unsere europäischen Nachbarländer Holland, Belgien, Dänemark, Italien, Spanien, Portugal, Schweiz und Schweden. Langfristig soll das iPhone in insgesamt 70 Ländern angeboten werden.

Kosten
In den USA wird das 8 GB-Modell für 199 US-Dollar, das 16 GB-Modell für 299 US-Dollar erhältlich sein. Was die Geräte in Deutschland kosten werden, ist bislang nicht bekannt. Inklusive Mehrwertsteuer werden sie sich wohl aber zwischen 199 und 299 Euro bewegen.
von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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Sunday, 8. june 2008 7 08 /06 /Juni /2008 20:21
ich finde schön das sich jemand die mühe macht einen fake zumachen schön link. aber trosdem fake

Bilder:













iPhone mit iCat













 Auf dem Roten iPhone fehlt ein knopf oben
 
von paul uhlenbrock - veröffentlicht in: iPhone
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